Bademoden

Zu den Bademoden gehört auch ein Bikini. Oftmals wird er auch aus dem englischen abgeleitet als Swimwear oder Beachwear bezeichnet.

Ein Bikini besteht aus einem Bikini-Oberteil und einer Bikini-Hose. Als Ausnahme ist hier allerdings der Monokini zu nennen, bei dem die beiden Teile miteinander verbunden sind. Hierbei kann es sehr leicht zu einer Vewechslung mit einem Badeanzug kommen, da die Unterschiede teilweise nur sehr schwer zu erkennen sind. Hier gibt es Überschneidungen der verschiedenen Bademoden.

Das Bikini-Oberteil ist entweder auf dem Rücken oder auch im Nacken wie ein BH zu binden. Die Bikini-Oberteile lassen sich wie folgt aufteilen:

Die Bikini-Hosen sind entweder aus einem Stück oder werden an den Seiten mit den Bändern gebunden. Die Bikini-Hosen lassen wie folgt unterteilen.

 

Badeanzug

Frau in BadeanzugWenn Sie beim Baden doch lieber den ganzen Oberkörper bedeckt haben wollen, dann finden Sie unter den folgenden Badeanzügen bestimmt auch den richtigen für Sie. Auch ein Badeanzug kann eine schöne Figur machen und lässt Sie weiblich und auch sexy aussehen.

Bandeau-Bikinis

Frau in Bandeau BikiniBandeau stammt aus dem Französischen und bedeutet in der direkten Übersetzung “Band” und beschreibt damit eine Stoffband, welches bei einem Bikini als Oberteil getragen wird.

Der Ursprung liegt in den zwanziger Jahren. Zu dieser Zeit wurde ein einfacher Büstenhalter so genannt, da dieser wenig Unterstützung für den Halt oder die Form des Busen bot. Teilweise wurde ein Bandeau auch aus einem äußerst elastischen Material hergestellt, damit die Brüste flachgedrückt werden konnten.

In der heutigen Zeit beschreibt Bandeau-Bikini eine Bikiniart, bei der das Bikinioberteil ohne Träger auskommt.

Bügel-Bikinis

Bei einem Bügel Bikini ist das Oberteil unterhalb der Büsten mit einem elastischen Draht oder Plastik verstärkt. Dies stabilisiert den Busen und gibt ihm eine schönere Form. Deshalb sind Bügelbikinis besonders gut für größere Cups geeignet.

Bei der Pflege dieser Beachwear in einer Waschmaschine ist zu beachten, dass man diese am besten in kleinen Wäschesäckchen wäscht, da sich ansonsten die Bügel in der Waschmaschinentrommel verfangen können und so den Stoff oder gar die Waschmaschine selber zerstören können.

Bustier-Bikinis

Frau in schwarzem Bustier-BikiniDas Wort Bustier stammt aus dem Französischen und bedeutet in der Übersetztung “Oberkörper”. Gemeint ist damit ein Bikinioberteil mit kurzen Trägern, welches eng am Oberkörper anliegt dabei aber die Taille frei lässt.

Bademode für grosse Groessen

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Bikini in einer großen Größe? Natürlich gibt es auch eine Auswahl an schönen Bikinis, oder Tankinis für die vollschlanke Frau. Dabei bleibt die hervorragende Trageeigenschaft auch in grossen Groessen erhalten, da sie teilweise mit Bügel oder verstärkten Innenfuttern ausgestattet sind. Da Bikinihosen teilweise aus einem sehr hohen Anteil von Elastan bestehen, sollten Sie hier auf jeden Fall die Auswahl der korrekten Größe (siehe zu Hilfe unsere Größentabelle) beachten.

Monokini

Frau in türkisem MonokiniObwohl die Bezeichnung Bikini nachweislich auf ein Atoll in der Südsee zurückzuführen ist, wird der Wortbestandteil “Bi” in Bikini manchmal als die lateinische Vorsilbe für “Zwei” benutzt. Abgeleitet von diesem Wortspiel bedeutet Monokini ein einteiliger Bikini.

Im Jahre 1964 entwarf Modemacher Rudi Gernreich erstmals den Monokini. Dabei handelt es sich um eine teilweise äußerst extravagante Verbindung zwischen dem Bikini Oberteil und der Bikinihose. Hier sind der Kreativität der Designer keine Grenzen gesetzt.

Neckholder-Bikinis

Frau in schwarzem Neckholder-BikiniBei einem Neckholder-Bikini werden die Träger sowohl im Rücken als auch im Nacken verschlossen. Durch diese Art bildet sich eine besonders angenehme Siluette ab. Außerdem bleibt die Partie im Bereich des oberen Rücken frei und kann so ‘nahtlos’ gebräunt werden.

Diese Art des Bikinis wird außerdem auch Triangle-Bikini genant. Siehe dazu auch die folgenden Kategorie.

Push Up-Bikinis

Das Besondere an Push-up Bikinis sind die festen Körbchen. Diese werden oftmals auch noch zusätzlich mit Drahtbügeln verstärkt. Die Brustbünder und die Bikini-Träger sind so gearbeitet, dass die Körbchen sehr eng anliegen und dadurch auch nicht verrutschen können. Hierdurch werden die Brüste sowohl angehoben als auch zusammen bzw. nach innen gedrückt.

Die Große der meistens austauschbaren Kisseneinlagen bestimmt die Stärke des optischen Effektes. In jedem Fall entsteht der optische Eindruck eines viel üppigeren Dekolletes.

Tankini

Manchmal wird der Wortanfang “bi” von Bikini auch als “zwei” (lat.) benutzt, obwohl dies sachlich falsch ist.

Bei einem Tankini handelt es sich um einen zweiteiligen Badeanzug. Dabei unterscheidet sich die Hose nicht von einer normalen Bikinihose. Allerdings ist das Oberteil größer als bei einem herkömmlichen Bikini und bedeckt somit auch einen Teil des Bauches. Da das Oberteil eines Tankini einem Tank-Top ähnelt, leitet sich auch Name daher ab: Tankini.

Triangel-Bikinis

Frau in grünem Triangel-BikiniTriangel stammt von dem lateinischen Wort “triangulum” ab und bedeutet “Dreieck”.

Bei einem Triangel-Bikini ist damit gemeint, dass bei einem solchen Bikini-Oberteil die Träger sowohl im Rücken als auch im Nacken zu verschließen sind. Es handelt sich dabei um eine ganz besonderen Figurschmeichler.

Diese Art der Bikinis ist außerdem auch unter dem Begriff Neckholder bekannt. Siehe dazu auch die Kategorie Neckholder-Bikinis.